EXIT READINESS

Der Exit beginnt lange bevor jemand dein Unternehmen kaufen will.

Der Exit beginnt lange bevor jemand dein Unternehmen kaufen will.

Wenn der Verkaufsprozess startet, ist vieles, was später Wert schafft oder Wert kostet, längst entschieden.

Exit Readiness heißt für mich: ein Unternehmen so zu entwickeln, dass es einem Käufer nicht erst erklärt werden muss.

ZU SPÄT IST TEUER

Ein Datenraum macht noch kein exitfähiges Unternehmen.

Viele Unternehmer beschäftigen sich ernsthaft mit dem Exit, wenn der Prozess bereits näher rückt. Dann werden Verträge zusammengesucht, Zahlen aufbereitet, Präsentationen gebaut und Berater eingeschaltet.

Das ist wichtig. Für Exit Readiness ist es aber zu spät.

Die interessanteren Fragen entstehen deutlich früher: Sind die Zahlen wirklich belastbar? Kann jemand die Entwicklung der letzten zwölf Monate erklären? Wie stabil ist die Kundenbasis? Funktioniert das Führungsteam auch ohne den Unternehmer? Und gibt es eine nachvollziehbare Geschichte, warum dieses Unternehmen auch für den nächsten Eigentümer interessant ist?

Heute interessiert mich weniger, ob ein Unternehmen einen schönen Verkaufsprozess vorbereitet hat. Mich interessiert:

Was würde ein guter Käufer sehen, wenn er morgen genauer hinschaut?

Was würde ein guter Käufer sehen, wenn er morgen genauer hinschaut?

EIGENE TRANSAKTIONSERFAHRUNG

Ein Jahr Due Diligence. Keine nachträgliche Kaufpreisanpassung.

Nicht, weil alles perfekt war. Sondern weil Entwicklung, Zahlen und offene Fragen nachvollziehbar waren und einer kritischen Prüfung standhielten.

WAS DIE DATEN ZEIGEN

Frühe Vorbereitung schützt Wert.

86 %¹

86 %¹

der befragten Private-Equity-Verantwortlichen berichten, dass Exit-Vorbereitung die erzielte Bewertung verbessert hat.

86 %¹

der befragten Private-Equity-Verantwortlichen berichten, dass Exit-Vorbereitung die erzielte Bewertung verbessert hat.

12–24 Monate¹

12–24 Monate¹

12–24 Monate¹

vor dem Verkauf zeigte die Vorbereitung in der Studie den stärksten berichteten Effekt auf die Bewertung.

60 %¹

60 %¹

60 %¹

sehen die Entwicklung belastbarer Daten und KPIs weiterhin als größte Herausforderung der Finance Function.

BUYER LENS

Ein Käufer bewertet nicht nur, was heute funktioniert.

01 · BUSINESS QUALITY

Ist die Entwicklung nachvollziehbar – oder muss sie erklärt werden?

Ist die Entwicklung nachvollziehbar – oder muss sie erklärt werden?

02 · FINANCIAL QUALITY

Kann man den Zahlen vertrauen?

Kann man den Zahlen vertrauen?

03 · MANAGEMENT

Funktioniert das Unternehmen auch ohne dich?

Funktioniert das Unternehmen auch ohne dich?

04 · TRANSACTION STORY

Warum sollte jemand genau dieses Unternehmen kaufen?

Warum sollte jemand genau dieses Unternehmen kaufen?

OWNER DEPENDENCE

Der Käufer bewertet auch, wie viel von dir er mitkaufen müsste.

94 %²

94 %²

94 %²

der befragten Private-Equity-Sponsoren sehen das Management als Werttreiber.

8 %²

8 %²

8 %²

investieren systematisch in den Aufbau dieser Führungskapazität.

DER BUYER TEST

Vier Fragen, die ich deutlich früher stellen würde.

Welche drei Zahlen würde ein Käufer jeden Monat sehen wollen?

Was passiert, wenn der Unternehmer vier Wochen nicht da ist?

Welche unangenehme Frage würde ein Käufer wahrscheinlich stellen?

Kann das Management die Geschichte selbst erzählen?

RÜCKWÄRTS PLANEN

Nicht vom Problem nach vorne. Vom Exit zurück.

GEWÜNSCHTER EXIT

ZIELZUSTAND

WENIGE MUST WINS

VERANTWORTLICHE UND TERMINE

HEUTIGE UMSETZUNG

Zwölfmonatige Exit-Readiness-Zeitleiste vom Start der Vorbereitung bis zu Abschlussdeal, Notartermin und Unterschrift.
Zwölfmonatige Exit-Readiness-Zeitleiste vom Start der Vorbereitung bis zu Abschlussdeal, Notartermin und Unterschrift.
Zwölfmonatige Exit-Readiness-Zeitleiste vom Start der Vorbereitung bis zu Abschlussdeal, Notartermin und Unterschrift.

Typischer Planwert: 6 bis 8 Wochen*

*Planungsannahme aus der Transaktionspraxis, keine empirisch standardisierte Durchschnittsdauer. Komplexität, Datenqualität, Käuferstruktur und regulatorische Anforderungen können den Zeitraum deutlich verlängern.

VIER DIMENSIONEN DER EXIT READINESS

Was zum Zielzeitpunkt zweifelsfrei stehen muss.

Financial Quality

Belastbare Monatszahlen, Forecast und eine nachvollziehbare Entwicklung.

Customer Quality

Kundenbindung, Konzentration und Wachstum sind transparent.

Organisational Independence

Das Management führt. Verantwortung hängt nicht ständig am Founder.

Transaction Readiness

Daten, Verträge, IP, Governance und die Equity Story halten einer kritischen Prüfung stand.

VERTIEFUNG

Vier Bereiche, die im Prozess genauer geprüft werden.

MEINE ROLLE

Ich bin nicht der M&A-Berater. Und genau deshalb komme ich früher ins Spiel.

Wenn der Prozess beginnt, braucht es gute M&A-Berater, Anwälte, Steuerberater und Due-Diligence-Spezialisten. Meine Arbeit liegt davor.

Ich arbeite mit Unternehmer und Management daran, dass das Unternehmen strategisch, finanziell und organisatorisch in einen Zustand kommt, mit dem diese Spezialisten später vernünftig arbeiten können.

Dabei verbinde ich drei Perspektiven, die ich selbst erlebt habe:

Unternehmen führen.

Unternehmen führen.

Unternehmen so organisieren, dass nicht alles am Unternehmer hängt.

Unternehmen so organisieren, dass nicht alles am Unternehmer hängt.

Ein Unternehmen durch einen anspruchsvollen Verkaufs- und Due-Diligence-Prozess bringen.

Ein Unternehmen durch einen anspruchsvollen Verkaufs- und Due-Diligence-Prozess bringen.

Ein exitfähigeres Unternehmen ist fast immer auch vorher schon das bessere Unternehmen.

Ein exitfähigeres Unternehmen ist fast immer auch vorher schon das bessere Unternehmen.

QUELLEN & EINORDNUNG

¹ EY-Parthenon (2026): „Global PE Exit Readiness Study 2026“. Befragung von 100 globalen Private-Equity-Verantwortlichen und 100 Führungskräften kürzlich veräußerter PE-Portfoliounternehmen, durchgeführt zwischen Februar und April 2026. Grundlage für die Angaben 86 %, 12–24 Monate und 60 %.

¹ EY-Parthenon (2026): „Global PE Exit Readiness Study 2026“. Befragung von 100 globalen Private-Equity-Verantwortlichen und 100 Führungskräften kürzlich veräußerter PE-Portfoliounternehmen, durchgeführt zwischen Februar und April 2026. Grundlage für die Angaben 86 %, 12–24 Monate und 60 %.

² McKinsey & Company (2026): „Unlocking full potential: Five practices reshaping PE value creation“, veröffentlicht am 25. Juni 2026. Grundlage für die Angaben 94 % und 8 %.

² McKinsey & Company (2026): „Unlocking full potential: Five practices reshaping PE value creation“, veröffentlicht am 25. Juni 2026. Grundlage für die Angaben 94 % und 8 %.

³ Deutsche Industrie- und Handelskammer (2025): „DIHK-Report Unternehmensnachfolge 2025 – Zahlen und Einschätzungen zum Generationswechsel in deutschen Unternehmen“. Grundlage für die Angaben 38 %, 36 % und 28 %. Die Werte beziehen sich auf die IHK-Nachfolgeberatung und sind nicht spezifisch für Private-Equity-Transaktionen.

³ Deutsche Industrie- und Handelskammer (2025): „DIHK-Report Unternehmensnachfolge 2025 – Zahlen und Einschätzungen zum Generationswechsel in deutschen Unternehmen“. Grundlage für die Angaben 38 %, 36 % und 28 %. Die Werte beziehen sich auf die IHK-Nachfolgeberatung und sind nicht spezifisch für Private-Equity-Transaktionen.