ÜBER MICH

Ich kenne Unternehmertum aus eigener Erfahrung.

Ich kenne Unternehmertum aus eigener Erfahrung.

Ich kenne Unternehmertum aus eigener Erfahrung.

Carsten Roth

ERFAHRUNG

Mehr als 20 Jahre Verantwortung

Mehr als 20 Jahre Verantwortung

Mehr als 20 Jahre Verantwortung

Ich habe mehr als 20 Jahre ein IT-Unternehmen geführt und in dieser Zeit viel erlebt, was zum Unternehmertum dazugehört: Wachstum, Krisen, Restrukturierung, Kulturveränderung, Konflikte mit Führungskräften und Gesellschaftern und schließlich den Verkauf an einen institutionellen Investor.


Vieles davon ist gut gelaufen, einiges nicht.Ich kenne die Verantwortung also aus eigener Erfahrung. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn am Ende alle wichtigen Fragen bei einem selbst landen und man Entscheidungen treffen muss, obwohl es keine wirklich gute Antwort gibt.

In dieser Zeit habe ich auch gelernt, dass Unternehmer selten an zu wenig Wissen scheitern. Die meisten wissen sehr genau, was in ihrem Unternehmen gerade nicht funktioniert. Sie wissen, dass sie sich aus dem Tagesgeschäft zurückziehen müssten, dass eine Führungskraft die erwartete Verantwortung nicht übernimmt oder dass eine Entscheidung längst überfällig ist. Oft kommen sie trotzdem nicht weiter, weil sie selbst Teil des Systems geworden sind, das sie verändern wollen.

Ich habe mehr als 20 Jahre ein IT-Unternehmen geführt und in dieser Zeit viel erlebt, was zum Unternehmertum dazugehört: Wachstum, Krisen, Restrukturierung, Kulturveränderung, Konflikte mit Führungskräften und Gesellschaftern und schließlich den Verkauf an einen institutionellen Investor.


Vieles davon ist gut gelaufen, einiges nicht.Ich kenne die Verantwortung also aus eigener Erfahrung. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn am Ende alle wichtigen Fragen bei einem selbst landen und man Entscheidungen treffen muss, obwohl es keine wirklich gute Antwort gibt.

In dieser Zeit habe ich auch gelernt, dass Unternehmer selten an zu wenig Wissen scheitern. Die meisten wissen sehr genau, was in ihrem Unternehmen gerade nicht funktioniert. Sie wissen, dass sie sich aus dem Tagesgeschäft zurückziehen müssten, dass eine Führungskraft die erwartete Verantwortung nicht übernimmt oder dass eine Entscheidung längst überfällig ist. Oft kommen sie trotzdem nicht weiter, weil sie selbst Teil des Systems geworden sind, das sie verändern wollen.

WAS NACH DEM EXIT BLEIBT

Was nach dem Exit bleibt

Was nach dem Exit bleibt

Was nach dem Exit bleibt

Das kenne ich. Ich weiß auch, wie schwer es ist, etwas loszulassen, für das man über viele Jahre persönlich verantwortlich war. Schließlich hat genau diese Bereitschaft, sich um alles zu kümmern, das Unternehmen oft erst erfolgreich gemacht. Was ein Unternehmen in einer Phase vorangebracht hat, funktioniert in der nächsten Phase allerdings nicht zwangsläufig weiter.

Auch der Verkauf meines Unternehmens hat mir mehr über diese Zusammenhänge beigebracht, als ich erwartet hatte. Ich hatte ein großes Ziel erreicht und plötzlich deutlich mehr Freiheit. Trotzdem war damit nicht automatisch geklärt, was danach kommt und wer man eigentlich ist, wenn die Rolle, die über viele Jahre einen großen Teil des Lebens bestimmt hat, wegfällt.

Ich habe gemerkt, dass man das Unternehmen beim Notar abgibt, die Verantwortung im Kopf aber noch eine ganze Weile bleibt.

Ich habe gemerkt, dass man das Unternehmen beim Notar abgibt, die Verantwortung im Kopf aber noch eine ganze Weile bleibt.

WORAN ICH ARBEITE

Worum es in meiner Arbeit geht

Worum es in meiner Arbeit geht

Worum es in meiner Arbeit geht

Heute begleite ich Unternehmer und CEOs in genau solchen Situationen. Manchmal geht es um ein Führungsteam, das nicht wirklich führt. Manchmal um einen Gesellschafterkonflikt, eine schwierige Personalentscheidung oder die Frage, wie das Unternehmen weniger abhängig von seinem Gründer wird. Und manchmal läuft das Unternehmen gut, aber der Unternehmer selbst merkt, dass er auf diese Weise nicht noch zehn Jahre weitermachen möchte.

Wo greift der Unternehmer immer wieder ein?
Was hält er fest?
Welche Erwartungen hat er nie klar ausgesprochen?
Wo fehlt tatsächlich eine Struktur?
Wo braucht es endlich eine Entscheidung?

Wo greift der Unternehmer immer wieder ein?
Was hält er fest?
Welche Erwartungen hat er nie klar ausgesprochen?
Wo fehlt tatsächlich eine Struktur?
Wo braucht es endlich eine Entscheidung?

Ich arbeite situativ und nutze das, was zur jeweiligen Lage passt. Dazu gehören erprobte Führungsinstrumente, klare Verantwortlichkeiten, sinnvolle Kennzahlen und gute Entscheidungsprozesse. Ein neues Modell allein macht ein Unternehmen aber noch lange nicht besser. Wir nutzen, was bereits funktioniert, und arbeiten an den Stellen, an denen das Unternehmen oder der Unternehmer immer wieder hängen bleibt.

Mit mir kann man über Strategie, Zahlen, Führungsstrukturen und Umsetzung sprechen. Aber auch darüber, warum man trotz wirtschaftlichen Erfolgs unzufrieden ist, weshalb man einer Führungskraft nicht wirklich vertraut oder warum eine bestimmte Entscheidung so viel Kraft kostet. Für mich gehört das zusammen. Ein Unternehmen lässt sich auf Dauer nur so klar führen, wie der Mensch an seiner Spitze selbst gerade ist.

Ich sehe mich deshalb vor allem als Gesprächspartner auf Augenhöhe. Ich höre zu, sortiere mit, stelle Fragen und widerspreche, wenn ich glaube, dass es notwendig ist. Mein Widerspruch soll helfen, die Sache klarer zu sehen. Entscheidend ist, dass am Ende deutlich wird, worum es wirklich geht und was als Nächstes zu tun ist.

Meistens braucht es dafür keine komplette Neuerfindung. Es braucht Klarheit, ein tragfähiges Führungssystem und den Mut, einige Dinge nicht länger selbst zu tragen.

Evolve & Stay Free

Evolve & Stay Free

Evolve & Stay Free

Unternehmerische Entwicklung betrifft für mich immer beide Seiten: das Unternehmen und den Menschen, der es führt. Mit jeder neuen Phase verändern sich die Aufgaben, die Rolle und die Verantwortung. Der Unternehmer darf sich dabei genauso weiterentwickeln wie sein Unternehmen.

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, dass diese Entwicklung auch zu mehr Freiheit führen kann. Klare Verantwortlichkeiten, ein stärkeres Führungsteam und bessere Entscheidungen schaffen mehr persönlichen Handlungsspielraum. Der Unternehmer muss weniger selbst auffangen und trägt nicht mehr jedes offene Thema mit sich herum.

Daraus entsteht das, was ich unter „Peace of Mind“ verstehe: das gute Gefühl, den Überblick zu haben, den richtigen Menschen vertrauen zu können und zu wissen, dass das Unternehmen auch dann funktioniert, wenn man selbst gerade nicht eingreift. Der Kopf wird ruhiger und die eigene Freiheit nimmt wieder zu.

Genau dafür steht „Evolve & Stay Free“:

sich als Unternehmer weiterzuentwickeln, das Unternehmen voranzubringen und dabei den eigenen Freiheitsgrad und das persönliche Freiheitsgefühl zu erhöhen.

Genau dafür steht „Evolve & Stay Free“:

sich als Unternehmer weiterzuentwickeln, das Unternehmen voranzubringen und dabei den eigenen Freiheitsgrad und das persönliche Freiheitsgefühl zu erhöhen.

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